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Om Manla Resort
Konzept Om Manla
Nagarkot und Umgebung

 

 

Om Manla Resort

 

Als Zentrum für Ergosom und komplementäre Gesundheitsvorsorge bieten wir verschiedene gesundheitsfördernde Aktivitäten an, die die geistige und körperliche Heilung unterstützen. Das Om Manla Resort dient uns dabei als Ort des Brückenbaus zwischen Menschen aller Religionen und Kulturen, ein Ort, an dem Gedanken, Gefühle, Liebe und Harmonie geteilt werden können.

Das Om Manla liegt in Nagarkot, 36 km nordöstlich von Kathmandu, auf einer Höhe von 2100 m. Neben einem Hektar wunderschöner Naturterassen und angelegter Gärten bietet es Zimmer für Individual- und Gruppenreisen in drei gemütlichen Häusern landestypischer Bauart. In 12 Einzel-, Doppel- und Dreierzimmern ist Platz für insgesamt 26 Gäste. Alle Zimmer haben Berg- und Sonnenaufgangsblick und sind nach westlichem Standard ausgestattet. Die gemütlich eingerichteten Zimmer haben jeweils ein Bad mit Dusche und WC. In den Zimmern befindet sich kein Fernseher.

Im Om Manla und seiner Umgebung können Sie:
- Auf ausgedehnten Spaziergängen den Blick auf die wunderschöne Landschaft und den majestätischen Himalaya genießen. Dabei reicht Ihr Blick an klaren Tagen bis zum Mount Everest.
- Die verschiedenen kleinen Meditations- und Entspannungsplätze im Garten des Om Manla entdecken.
- Im Meditationsraum des Om Manla meditieren, Yoga oder Qi Gong praktizieren.
- In Tageswanderungen die umliegenden Dörfer und Wälder sowie Sehenswürdigkeiten wie den alten Hindutempel Changu Narayan oder die Königsstadt Bhaktapur entdecken.
- Erholung durch die Ergosommethode oder Energiemassagen erfahren.
- Die Abende mit Trommelmeditation oder Gesprächen am Lagerfeuer auf unserer Terrasse verbringen.

Kulinarisches:
Wir servieren das Beste der nepalesischen, indischen und westlichen Küche. Die Speisen werden aus unseren selbst angebauten, biologischen Gemüsen und Früchten frisch zubereitet. Unsere Wasserversorgung geschieht über eine eigene Quelle, deren Wasserqualität getestet ist. Unser Küchenchef ist bekannt für sein selbstgebackenes Brot, Kuchen und Desserts.

 

Om Manla - was bedeutet das?
Om ist die heilige Silbe der Buddhisten, sie wird häufig als Mantra rezitiert. Der Manla Buddha ist der Buddha des Heilens, der angerufen wird, um spirituelle Genesung zu erbitten.

 

Unsere Angebote:
Als Zentrum für Ergosom und komplementäre Gesundheitsvorsorge bieten wir neben Erholungsmöglichkeiten auch Gelegenheit, verschiedene westliche und östliche Heilmethoden kennen zu lernen. Neben der energetischen Massage wird im Om Manla die Ergosommethode praktiziert, deren Ziel es ist, körperliche und seelische Harmonie und Ausgeglichenheit herzustellen. Als ausgebildete Qi Gong-Lehrerin bietet Bärbel Pegels-Niesel ferner Qi Gong- und Hui Chun Gong-Kurse an, die je nach Wetter in der wunderschönen Natur unseres Gartens oder dem Meditationsraum stattfinden.


Doch auch für die überlieferten nepalesischen Heilmethoden gibt es Raum: Ein nepalesisches Medium kann ebenso konsultiert werden wie ein Feuerheiler. Gemeinsam mit nepalesischen Mönchen können Heilungszeremonien und religiöse Pujas durchgeführt werden. 

Unsere spirituellen Reisen führen uns unter anderem zum heiligen Ort Muktinath, zu ethnischen Heilern und Energieplätzen Nepals. Weitere Informationen zu unseren Reisen finden Sie hier.

 

 

Konzept Om Manla

 

Wir haben drei Hauptideen, die die Basis für unsere Begegnungsstätte bilden sollen:

a. Wir wollen Menschen helfen, eine spirituelle Entwicklung für sich selbst zu erreichen.
b. Wir wollen eine Verbindung zwischen Ost und West schaffen, Brücken bauen
c. Wir wollen durch finanzielle Unterstützung Entwicklungshilfe vor Ort leisten

 

Ein festgelegter Prozentsatz des erwirtschafteten Gewinns unserer Begegnungsstätte soll in die örtliche Entwicklungshilfe fließen, mit dem Ziel die Ausbildung der Kinder zu verbessern, Gesundheits - und Hygienehilfe zu leisten, spezielle Hilfe für Waisen zu ermöglichen, den Lebensstandard der Familien helfen zu verbessern.

In unserer Begegnungsstätte wollen wir Menschen der ganzen Welt helfen, spirituelle, religiöse und kulturelle Aspekte des Lebens zu verstehen. Wir wollen einen Platz schaffen, zu dem die Menschen kommen können, um ihre Erfahrung, ihr Wissen, ihr Verständnis miteinander teilen zu können. Unser Ziel ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, an dem die Menschen ihren Stress, ihre Sorgen und Nöte hinter sich lassen können und inneren Frieden, Stille und Harmonie finden. Gerade für uns westliche Menschen ist es besonders wichtig, diese Qualitäten wieder zu entdecken, da unser Alltag sehr häufig von Zeitdruck und Eile geprägt ist.
Gleichzeitig können die Gäste der Begegnungsstätte zu einem besseren Verständnis für Nepal kommen, zu einem besseren Verständnis der Kultur und Spiritualität dieses Landes, Freundschaften mit Nepali schließen und ihre Liebe zu diesem Land mit seinen Menschen entdecken. So werden Brücken geschlagen zwischen den Menschen von Ost und West. Wir möchten einen Platz schaffen, an dem sich Menschen von Ost und West treffen, um gemeinsam zu meditieren, zu beten, zu singen und zu tanzen und wo energetische Körperarbeit in Form von Yoga, Qigong oder anderen Systemen angeboten wird.
Wir sind der Überzeugung, daß wir an den Wurzeln jeder Religion die gleichen fundamentalen Überzeugungen und Wahrheiten finden. Aus diesem Grund sind Menschen jeder Glaubensrichtung eingeladen und willkommen, mit uns gemeinsam nach diesen Wurzeln zu suchen.
Darüber hinaus wollen wir einen Beitrag leisten zu einer ganzheitlichen Heilung von Mutter Erde: durch Meditation, Sacred Dance, Chanten von Mantras, energetische Körperarbeit wie z. B. Qigong- und Yogaübungen und andere energetische Körperübungen und psychoenergetische Übungen.

 

Umsetzung dieser Vision

Wir haben diese Vision umgesetzt, indem wir eine Begegnungsstätte in Nepal geschaffen haben.
Prof. Dr. Dr. Walter Niesel, seine Frau Bärbel Pegels-Niesel und Subhan Singh Gurung haben im März 2000 ein Joint Venture Agreement geschlossen und das Hotel „The Om Manla Retreat“ gegründet. (Manla ist der Nepali Name für den Buddha des Heilens).
Ein 12.000 qm großes Grundstück wurde im August 2000 gekauft. Das Grundstück hat eine ideale Lage, weil es einen direkten Blick auf die gesamte Himalaya Gebirgskette bietet. In der Zeit von Oktober bis März ist der Himmel so klar und wolkenlos, daß man den Himalaya bis zum Mount Everest sehen kann.
Das Grundstück liegt außerhalb des Ortes Nagarkot - ein Ort, der ca. 30 km nordöstlich von Kathmandu liegt - auf einer Höhe von 2100 m. Dieser Ort ist bekannt durch seinen Sonnenaufgang über dem Hinalaya-Gebirgszug. Es ist ein kleiner Ort mit wunderbar klarer, frischer Luft. Von dem Grundstück aus hat man einen herrlichen Blick auf den Himalaya vom Dhaulagiri im Westen bis zum Mount Everest und Kanchenjunga im Osten.


Auf dem erworbenen Grundstück ist ein Gebäude mit Restaurant, Küche und Serviceräumen errichtet worden, weiterhin ein Meditationsraum für ca. 35 Teilnehmer und außerdem zwei Wohnhäuser mit je vier Doppelzimmern, sowie ein Wohnhaus mit 2 Doppelzimmern,die einen eigenen Wintergarten haben. Jedes Doppelzimmer ist mit eigenem Dusch/WC ausgestattet und bietet westlichen Komfort Die Anlage ist im Oktober 2001 in Betrieb genommen. Die Unterbringung der Gäste erfolgt in kleinen Wohneinheiten, die dem Baustil der Nepali Bergbewohner nachempfunden sind. Die Zimmer sind gemütlich, sauber und mit Liebe eingerichtet. Die gesamte Anlage fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und ist äußerlich nicht zu unterscheiden von einem Nepali Dorf. Unser Grundstück verfügt über eine eigene klare Quelle mit frischem Wasser.

 

So wird langsam ein „village of peace“ entstehen.

Unser Wunsch ist es, daß wir von den Menschen in Nepal lernen können, und wir aber auch unser Wissen und unsere Fertigkeiten vermitteln. So werden beide Seiten voneinander lernen und miteinander wachsen.
Frau Bärbel Pegels-Niesel, die seit mehr als 18 Jahren Qigong- und Meditationskurse in Deutschland anbietet, übernimmt die Organisation der Reisen nach Nepal, leitet das Kursangebot in Nepal und ist die Ansprechpartnerin in Deutschland. Herr Subhan Gurung, der langjährige Erfahrung als Hotelmanager hat, wird das Management dieser Begegnungsstätte übernehmen.

Die bisherigen Kosten werden aus privaten Mitteln von Walter Niesel, Bärbel Pegels-Niesel und Anna Pegels bestritten.
Ein festgelegter Prozentsatz des Gewinns (in Übereinstimmung mit den Geldgebern) aus Übernachtung und Restauration wird in die örtliche Entwicklungshilfe fließen. Unser Ziel ist es, durch die Betreibung und den Gewinn der Begegnungsstätte unabhängig von Spenden oder Entwicklungshilfeorganisationen zu werden, so daß wir den Menschen in Nepal, die wir durch unser Hilfsprogramm erreichen, ein kontinuierliches Hilfsangebot machen zu können.


2. Entwicklungshilfe

Es gibt viele soziale Brennpunkte auf der ganzen Welt, und leider können wir nicht überall helfen. Deshalb wollen wir unser Hilfsangebot auf den Ort Nagarkot, Nepal beschränken und dort im kleinen Raum möglichst effektive Hilfe leisten.
In folgenden Bereichen wollen wir uns langsam und allmählich sozial engagieren:

2.1 Ausbildungsangebote
2.2 Gesundheits - und Hygieneangebote
2.3 Familien - Entwicklungsangebote
2.4 Kommunale Entwicklungsangebote
2.5 Landwirtschaft bezogene Angebote
2.6 Fürsorge für Waisenkinder


Langfristig möchten wir in Kooperation mit örtlichen Entwicklungshilfeprojekten in den oben genannten Bereichen helfend mitarbeiten. Sobald unser Zentrum eingerichtet ist und die Arbeit aufgenommen hat, werden wir an internationale Hilfsorganisationen herantreten, mit der Bitte um Unterstützung und Zusammenarbeit.
Ein erster Kontakt wurde zu der Internationalen Entwicklungshilfe Organisation ICIMOD in Godavri/ Kathmandu aufgenommen. Hier bahnt sich eine intensive und fruchtbare Zusammenarbeit an.
Ein Anfang der Hilfe im Bereich Ausbildung und Erziehung wurde bereits 1998 gemacht. Seit November 1998 werden Mädchen aus bedürftigen Familien in Nagarkot finanziell unterstützt, damit Bücher, Hefte, Stifte, Schulkleidung für sie gekauft werden können. Inzwischen werden bereits 22 Mädchen auf diese Weise unterstützt, z. T. auch durch persönliche Patenschaften. Darüberhinaus helfen wir einem Kloster in Pokhara bei der Unterbringung der Klosterschüler und finanzieren einen Englischlehrer, damit die Klosterschüler diese Fremdsprache erlernen können. Nähere Informationen dazu bekommen Sie auf Anfrage von Bärbel Pegels-Niesel


Nagarkot und Umgebung

Es gibt am Rande des Kathmandu Tals mehrere Orte, von denen man großartige Ausblicke auf den Himalaya hat, aber der kleine Ort Nagarkot wird allgemein als der beste Aussichtspunkt angesehen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang über der Gebirgskette des Himalya. Die Aussicht von Nagarkot reicht vom Dhaulagiri im Westen über den Everest bis zum Kanchenjunga im Osten. In der Zeit zwischen Oktober und April ist fast immer mit einer klaren Sicht zu rechnen.

Nagarkot liegt auf einem Bergkamm an der alten Handelsstraße zwischen Nepal und Tibet, ca. 30 km von Kathmandu entfernt.
Es gibt hier eine Reihe von wunderschönen Wanderungen, die zum Teil durch Wiesen und Felder, zum Teil durch Rhododendron- und Pinienwälder führen. Besonders im April, wenn die Rhododendronbäume blühen, wird eine solche Wanderung zum unvergeßlichen Erlebnis.


Zauberhafte Ausblicke und stimmungsvolle Wege laden zum Verweilen und besinnlichen Schauen ein. Inmitten all dieser blühenden und üppig grünen Natur glaubt man gar nicht, daß man sich auf einer Höhe von 2000 m befindet.
Und immer wieder öffnet sich der Blick für die grandiose Kulisse des Himalaya mit seinen schneebedeckten Gipfeln.